11. Spieltag Frauen BOL 2017/2018

TuS Waldernbach TuS Vollkirchen 27:28 (12:15):
Auswärtssieg für den TUS. Nach einer Pausenführung von 15:12 zogen die TUS Frauen in der 2. Halbzeit bis auf 20:15 (50. Minute) davon, ehe es nochmal eng wurde.Waldernbach hatte bei Stand von von 26:27 die Chance zum Ausgleich, vergab sie jedoch. Die TUS Frauen markierten im Gegenzug den entscheidenden Treffer.
Tore für Waldernbach: Keller (10/6), Schmidt (6), Sarah Beck (4), Scherer (3), Leuninger (1), Sobbe (1), Reiferth (1) Scherer (1). – Tore für Vollnkirchen: Binz (5/1), Leckel (1), Rose (1), Schneider (2), H. Friedrich (7/2), Vogt (4), Moser (4/1), Bernhardt (4).

 

 

 

Hungen/Lich zeigt tolle Moral

 

Die TSG Leihgestern hat in der Handball-Bezirksoberliga der Frauen bereits fünf Punkte Vorsprung. Neben dem eigenen Sieg (33:22 in Marburg) leistete die HSG Wettenberg II beim Remis gegen den Tabellenzweiten Mörlen Schützenhilfe – Eva Schneider traf nach einem 19:22-Rückstand zum 22:22 für Wettenberg II. Eine starke Leistung zeigte die HSG Hungen/Lich, die nach einem Neun-Tore-Rückstand mit 28:25 bei der HSG Kirch/Pohl/Göns/Butzbach gewann. Die KSG Bieber hatte beim 27:30 das Nachsehen gegen Herborn.

KSG Bieber – HSG Herborn/Seelbach 27:30 (11:13): In der ersten Halbzeit hatte die KSG Pech mit den Abschlüssen und belohnte sich nicht für das gute Angriffsspiel. Die Gäste agierten dagegen aus einer sicheren Deckung heraus und machten viel Tempo. So ging Herborn mit einem 13:11-Vorsprung in die Pause. Zu Beginn der zweiten Halbzeit schaffte Bieber mit einem 3:0-Lauf in Unterzahl mit 14:13 (32.) die Führung. Auch in der Folge kam man nun mit viel Engagement zu Toren. Allerdings schlichen sich in der Folge auch wieder technische Fehler ein, die dazu führten, dass die KSG sich nie absetzen konnte. Am Ende entschied mit Herborn das diszipliniertere Team das Spiel für sich. Aufseiten der KSG ist Jana Thudium hervorzuheben, die nach langer Verletzungspause eine starke Leistung bot. KSG-Trainer Tristan Lange analysierte: »Leider haben wir uns durch eine zu hohe Fehlerquote selber um den Sieg gebracht«. – Tore Bieber: Schmidt (1), Bechlinger (1), L.-M. Laucht (8/5), Lautz (1), Lorenz (2), Couwenbergs (1), Lather (2), Blümig (2), Götz (4/2), Thudium (5).

HSG Kirch/Pohl/Göns/Butzbach – HSG Hungen/Lich 25:28 (15:9) : Ohne Trainer Kevin Dannwolf ging es für die HSG Hungen/Lich zum schweren Auswärtsspiel. Er wurde von Ivette Pabst und Heiko Gans vertreten. Butzbach startet mit einer offensiven Deckung, was die Gäste vor Probleme stellte – nach 27 Minuten lagen sie bereits mit 6:15 (26.) zurück, verkürzten bis zur Pause aber noch auf 9:15. Hungen/Lich kam mit großem Engagement aus der Pause. Rabea Wehrum gelang der Ausgleich zum 16:16 (38.), danach übernahm Hungen/Lich die Führung und gab sie nicht mehr ab. »Ich bin sehr stolz auf die Mädels, dass sie sich nach einem Neun-Tore-Rückstand nicht aufgegeben und Moral gezeigt haben«, sagte HSG-Trainer Kevin Dannwolf. – Tore Hungen/Lich: Mitzkat (7/2), Weinelt (2), Spieker (3), Schneider (3), Appel (5/4), Wehrum (4), Knoblauch (4).

HSG Marburg/Cappel – TSG Leihgestern 22:33 (15:18): Die TSG kam zu Beginn des Spiels nicht in die Gänge. Marburg konnte die Partie lange Zeit ausgeglichen gestalten (6:6, 8.). Vor allem Leihgesterns Defensive war nicht stabil, obwohl in der Winterpause der Trainingsschwerpunkt darauf gelegt worden war. Selten kassierte die TSG in einer Halbzeit 15 Gegentore. Zumindest auf die Offensive war Verlass, mit drei Treffern Vorsprung ging die TSG in die Pause. Nach dem Seitenwechsel stabilisierte sich auch die Abwehrleistung, sodass Leihgestern sich im zweiten Spielabschnitt über 24:18 (42.) und 30:21 (54.) entscheidend absetzen konnte. – Tore Leihgestern: Clausius (1), van Wickern (3), Pauli (1), Walther (4/3), Penning (5), Reeh (4/1), Schulz (5), Faber (1), Steinhaus (9).

HSG Wettenberg II – HSG Mörlen 22:22 (8:13): Die Gäste kamen zunächst besser ins Spiel (6:2, 14.). Bei Wettenberg klappte in dieser Phase nicht viel im Angriff. Beim 7:9 war zwar der Anschluss hergestellt, aber nach vier Toren in Folge konnte sich Mörlen gar auf sechs Treffer absetzen und später mit einem 13:8-Vorsprung in die Pause gehen. Bis zur 41. Minute betrug der Abstand stets fünf oder sechs Tore, ehe die Gastgeberinnen besser ins Spiel fanden. Die Defensive stand nach einer Umstellung deutlich besser, und im Angriff wurden die sich bietenden Chancen genutzt. Nach dem 17:18 durch Franziska Till (48.) konterte Mörlen mit drei schnellen Treffern zum 21:17 und sah nach dem 22:19 (57.) wie der sichere Sieger aus. Die HSG bäumte sich aber noch einmal mit einem Kraftakt auf und erzielte durch Eva Schneider in der Schlussminute den nicht mehr für möglich gehaltenen Treffer zum 22:22-Endstand. Bei einem direkten Freiwurf nach dem Abpfiff hatten die Gastgeberinnen sogar noch die Möglichkeit zum Siegtreffer. Der Wurf von Anna Sterlepper fand aber nicht mehr den Weg ins Tor. – Tore Wettenberg: Jansche (2), Schneider (2), Münch (2), Sterlepper (1/1), Rüspeler (3), Till (4), Drommershausen (1), Weise (7/5).

TuS Waldernbach TuS Vollkirchen 27:28 (12:15): Auswärtssieg für den TUS. Nach einer Pausenführung von 15:12 zogen die TUS Frauen in der 2. Halbzeit bis auf 20:15 (50. Minute) davon, ehe es nochmal eng wurde.Waldernbach hatte bei Stand von von 26:27 die Chance zum Ausgleich, vergab sie jedoch. Die TUS Frauen markierten im Gegenzug den entscheidenden Treffer.
Tore für Waldernbach: Keller (10/6), Schmidt (6), Sarah Beck (4), Scherer (3), Leuninger (1), Sobbe (1), Reiferth (1) Scherer (1). – Tore für Vollnkirchen: Binz (5/1), Leckel (1), Rose (1), Schneider (2), H. Friedrich (7/2), Vogt (4), Moser (4/1), Bernhardt (4).


aus: Giessener Allgemeine

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