Frühjahrsklassiker 2018- Frankenberg

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Die Eröffnungsradtour 2018  führte von Borken durch den Kellerwald nach Frankenberg an die Eder. Am 2 Tag ging es von der Eder durch das Rothaargebirge nach Dillenburg. Insgesamt wurden 162 km und 1.570 Höhenmeter zurückgelegt.

Teilnehmer v.l.:  Stefan Bernhardt, Oswald Hölß, Thomas Um,  Andreas Knorz, Edwin Burda, Clemens Ruppert, Klaus Friedrich, Friedhelm Schreier

 

 

Die Saisoneröffnungstour 2018 am 12./13. Mai führte uns ins nördliche Hessenland. Bei Sonnenschein und bestem Radfahrwetter haben sich die Teilnehmer am Samstag Vormittag am Dorfplatz in Vollnkirchen versammelt. Nach einer Einrollphase an den Giessner Bahnhof folgte die Weiterfahrt mit dem Zug bis zum eigentlichen Startpunkt Borken. Von dort aus ging es zunächst auf dem Hessischen Fernradweg R5 ein Stück durch das Schwälmer Land und dann quer durch den Kellerwald. Hinter Bad Zwesten führte die Strecke durch das Urfftal leicht aber stetig bergauf. Nach einer Rast im Schneewittchendorf Bergfreiheit stand für uns auch gleich eine Bergwertung der ersten Kategorie auf dem Programm, bis zu 16% Steigung auf einem geschotterten Waldweg....... Zum Glück war es nur ein kurzer Stich. Die nächste Steigung liess nicht lange auf sich warten, war mit 4-6% aber deutlich moderater und auf Asphalt wesentlich angenehmer zu fahren. Hinter Armsfeld hatten wir den höchsten Punkt der ersten Etappe erreicht. Es folgte eine lange Abfahrt hinunter zum Zisterzienser Kloster Haina. Der letzte grosse Anstieg führt nach Dörnholzhausen. Von hier bot sich ein Traumhafter Blick ins Eder Bergland und zurück auf die Kellerwaldgipfel. Nach 75 km und 730 Höhenmetern war das ZIel Frankenberg erreicht.

Pünktlich um 9:00 Uhr sassen wir wieder auf dem Rad. Die Wetterprognosen für den 2. Tag waren nicht so gut und wir wollten vor den für den Nachmittag angekündigten Gewittern das Zwischenziel Dillenburg erreichen. Entsprechend wurde von Beginn an auch ein hohes Tempo angeschlagen. Auf weitgehend flacher Strecke durch die Ederauen war das auch kein Problem. Höhepunkt war der Abschnitt von Battenberg nach Hatzfeld auf einer alten Bahnstrecke mit einem Tunnel bei Reddighausen. In Hatzfeld, etwa 30km nach dem Start, zweigte der Weg nach Süden ab. Nun ging es hinein ins Rothaargebirge. Die Sackpfeife haben wir zwar -im wahrsten Sinne des Wortes- links liegen gelassen, aber vor und hinter Lindenhof mussten 2 Anstiege bewältigt werden. In dem Ort steht Hessens kleinste Kirchel, auf rund 25 Quadratmeter bietet sie Platz für 46 Personen. Nach dem Ort war mit über 500m auf der höchste Punkt der Tagesetappe erreicht. Nach der Abfahrt nach Wallau folgte wieder ein langgezogener Anstieg nach Simmersbach. Hier blies uns zudem ein kräftiger Gegenwind entgegen. Es folgte eine 17km lange Abfahrt bis Dillenburg, welches wir vor dem Gewitter erreichten. Erst als wir bei Kaffee und Kuchen sassen prasselte es los. Der Regen war aber nur von kurzer Dauer. Nach einem Stück mit dem Zug bis Wetzlar ging es dann auf die letzten Kilometer nach Vollnkirchen, das wir nach 87 km und 840 Höhenmetern, ebenfalls trocken, erreichten.

 

 

 
Camera
DMC-LX5
Focal Length
6mm
Aperture
f/2.1
Exposure
160s
ISO
80

Bildergalerie Frühjahrsklassiker 2018 - Frankenberg

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