Tour Nr 18 Kocher & Jagst - 2011

Start: Crailsheim
Ziel: Crailsheim
Gefahrene Km: 395
überwundene Höhenmeter: 2200
Etappenorte: Craislheim, Möckmühl, Forchtenberg-Sindringen, Aalen

Die 2011er Radwanderung führte an die Flüsse Kocher und Jagst in Baden-Württemberg, die nur wenige Kilometer voneinander entfernt in der Nähe von Aalen im Ostalbkreis entspringen, als "Zwillingsflüsse" durch das Hohenloher Land verlaufen und fast nebeneinander bei Bad Friedrichhall in den Neckar münden. Auf der insgesamt 395km langen Strecke ging es von Crailsheim zunächst die Jagst hinab bis zur Mündung in den Neckar. Nach einem Abstecher zum Deutschen Zweirad- und NSU Museum in Neckarsulm führte die Route den Kocher hinauf bis Aalen, und nach der Albüberquerung Aalen-Lauchheim wieder hinunter an die Jagst bis Crailsheim. Insgesamt mussten 2200 Höhenmeter überwunden werden.

 

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Frühjahrsklassiker 2011 - Odenwald

Eröffnungstour 2011 in den Odenwald: von Hüttenberg nach Hüttenthal

Die Eröffnungtour führte die TUS Radfahrer diesmal in den Odenwald. Von Darmstadt über Erbach führte dei Strecke nach Heppenheim an die Bergstrasse. Insgesamt wurden 130km zurückgelegt und 1200 Höhenmeter überwunden.

 

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Tour Nr 17 Ruhr - 2010

Start: Winterberg
Ziel: Duisburg
Gefahrene Km: 316
Etappenorte: Meschede, Wetter-Wengern, Essen-Werden

Die 17. Tour der TUS-Radler führte entlang des Ruhrtalweges von Winterberg nach Duisburg. Ergänzt wurde die Strecke um eine Schleife auf einer ehemaligen Erzbahntrasse (Route der Industriekultur) durch das Zentrum des Ruhrgebiets. Von der Ruhrquelle im Winterberger Wald führte erste Etappe durch das bergige Sauerland nach Meschede. Auf der 62 km langen Strecke war dabei die ein oder andere knackige Steigung zu bewältigen. Die zweite - 110km lange - Etappe führte vom Sauerland hinein ins Ruhrgebiet nach Wetter-Wengen. Schon kurz nach dem Start setzten die ersten Regenschauer ein, die fortan ein ständiger Begleiter der Radler waren.  Das ein oder andere mal konnte sich die Gruppe gerade noch rechtzeitig vor einem einsetzenden Platzregen unter eine Brücke oder einen Carport retten. Ab Fröndenberg wurde nicht nur das Wetter besser, sondern es änderte sich auch das Landschaftsbild. Das Land wurde flacher und die Besiedlung dichter, das Ruhrgebiet war erreicht. Über Schwerte, Westhofen, Herdecke führte der Weg jedoch abseits von Verkehr und den großen Ballungszentren entlang der Ruhr durch grüne Wiesen, Auen und vorbei an aufgestauten Seen. Am dritten Tag ging die Fahrt weiter Ruhrabwärts Richtung Essen. Dabei führte der Weg vorbei am Muttental bei Witten, wo vor 500 Jahren die erste Kohle im Ruhrgebiet abgebaut wurde, bis nach Bochum Dahlhausen. Von dort aus machte die Gruppe einen Abstecher ins Herz des Ruhrgebiets. Auf der "Route der Industriekultur" ging es auf einer ehemaligen Erzbahnentrasse an den Rhein-Herne Kanal bei Gelsenkirchen und von dort nach Essen zur Zeche Zollverein. Die einst modernste und leistungsfähigste Zeche der Welt ist heute ein Industriedenkmal und UNESCO Weltkulturerbe. Auf einer 2-stündigen Führung bekamen die Radfahrer interessante Einblicke in Bergbau, Kohleförderung und -verarbeitung vermittelt.  Die restliche Etappe führte zurück an die Ruhr in den Süden Essen, wo nach 93 km die Jugendherberge in Essen-Werden erreicht war. Das letzte Teilstück führte über Mülheim nach Duisburg, von wo aus der Rückweg mit der Bahn angetreten wurde. 

 

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