AlpenX-Schweiz

AlpenX Schweiz
Vom Bodensee zum Lago Maggiore: 431km, 6057 Höhenmeter

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Teilnehmer (v.l.): Lars Kraft, Andreas Knorz, Clemens Ruppert, Edwin Burda, Armin Friedrich, Klaus Friedrich


Roadbook AlpenX CH
Vom Bodensee zum Lago Maggiore, 431km, 6057 Höhenmeter


1. Etappe Mittwoch 20.6.2018: Vollnkirchen –Gießen, Lindau-Appenzell, 77 km - 670 Höhenmeter:

Kurz vor halb 8 Uhr, gleich geht es los zur 2018er Alpenüberquerung. Unsere zweite nach 2015, als wir auf der Via Claudia Augusta von Füssen auf einen Espresso an den Gardasee gefahren sind. Damals haben wir an 5 Tagen 456 km und 4914 Höhenmeter zurückgelegt. Diesmal geht es durch die Schweiz, vom Bodensee an den Lago Maggiore. 410km, die 3 Alpenpässe Klausenpass, Oberalppass und Lukmanier mit insgesamt 5800 Höhenmetern warten auf uns.

Obwohl ich den kürzesten Weg habe, treffe ich als letzter am Treffpunkt ein. Andi, Armin, Edwin und Klaus sind bereits startklar. Die ganze Zeit schon quält mich die Frage, ob ich auch nichts vergessen habe, und das nach 15 Jahren Erfahrung in Sachen Radwanderung….. Die erste Frage die ich bekomme: „und, wieviel Kilo wiegt dein Rucksack ?“ „8,5“ „ich habe 7“ erwidert Edwin. Mist, habe ich doch zu viel eingepackt ? Ich schiebe es auf das schwere Fahrradschloss und die Unmengen an Müsliriegeln und Powerbars in meinem Gepäck…..

Um 7:38 Uhr geht´s los. Wir rollen die ersten 20km gemütlich zum Gießener Bahnhof, wo Lars bereits auf uns wartet. Um 8:54 Uhr geht es weiter mit dem Zug nach Frankfurt.

10:20 Uhr: wir sitzen im Intercity nach Stuttgart. Gut dass wir eher losgefahren und einen Zug früher nach Frankfurt genommen haben: Aufgrund einer Stellwerkstörung fuhren wir über Hanau und kamen gerade noch rechtzeitig, um unseren Anschlusszug zu erreichen. Der eingeplante Espresso in Frankfurt musste leider entfallen.

13:15 Uhr: wir sitzen im Regionalzug nach Lindau und nutzen gerade einen längeren Halt in Ulm zur Verpflegungsaufnahme.

14:56 Uhr: Ankunft in Lindau. Schon nach nur 300m zieht uns ein Cafe im Hafen mit hausgemachtem Apfelstrudel geradezu magisch an. Endlich bekommen wir auch unseren Espresso….

15:48 Uhr: der Tross setzt sich wieder in Bewegung. Der Weg führt uns um das Ostende des Bodensees, vorbei an etlichen Strandbädern. Die Verlockung einen weiteren Stopp einzulegen und die Badehose auszupacken ist groß, doch wir fahren weiter. In Bregenz biegen wir für einen Fotostopp zur Seebühne ab. Andi, Klaus und Armin haben den Schlenker nicht mitbekommen und sind vorbei gefahren. Lars, Edwin und ich machen uns an die Verfolgung und geben Gas. Auf dem gut ausgebauten Radweg das Rheintal hinauf nach Süden kommen wir schnell voran. Lars hält das Tempo mit >30km/h sehr hoch, trotzdem können wir die 3 nicht einholen. Gerade als wir Halt machen um zu telefonieren kommen sie angefahren. Wir müssen sie überholt haben, als wir einmal falsch abgebogen und von der geplanten Route abgewichen sind.

18:00 Uhr: nochmal ein kurzer Halt. Gleich beginnt der einzige Anstieg des Tages, 7,5km durch den Kobelwald hinauf nach Appenzell mit konstant 7-8% Steigung auf den ersten 4,5km. Als wir aus dem Wald kommen sind wir in einer anderen Welt. Grüne Almen, Heuschober, Bauernhöfe, eingerahmt von der mächtigen Bergkette des Alpsteinmassivs mit dem Säntis im Süden.

19:50 Uhr: wir kommen an der Unterkunft in Appenzell an. Der Tacho des ersten Tages zeigt 77,1km und 670 Höhenmeter.


2. Etappe, Donnerstag 21.6.2018: Appenzell – Schwändi (Glarus Süd), 84,4km - 1153 Höhenmeter

Kurz nach 9:00 Uhr startet die 2. Etappe. Wir fahren heute gut 80 km quer durch das Appenzeller Land durch die Kantone Appenzell-Innerrhoden, Appenzell-Ausserroden und St. Gallen in den Kanton Glarus. Ein welliges Profil mit 5 Anstiegen und 1000 Höhenmeter haben wir vor uns. Wir fahren auf der „Alpenpanoramaroute“ (Veloland Schweiz Route Nr 4) durch eine Bilderbuchlandschaft mit Almwiesen und schmucken Bauernhöfen. Wir haben das Gefühl durch eine Eisenbahn-Miniaturlandschaft zu fahren. Gonten und Urnäsch sind die nächsten Orte die wir passieren.

10:48 Uhr: der 2. Anstieg und höchster Punkt des Tages (1068m über NN) ist geschafft. Nach einer Abfahrt mit Panoramablick steht auch schon der 3. Anstieg nach Hemberg an. Nur 2km lang, aber bei 7-8 % Steigung kommen wir gut ins Schwitzen.

12:20 Uhr: Nach einer längeren Abfahrt sind wir in Wattwil angekommen, wo wir unsere Mittagsrast in einem Biergarten einlegen um die Energiespeicher aufzufüllen. Besonders Armin hat Bedarf, da er sich dafür entschieden hat 2 Six-Pack Mineralwasser in seinen Satteltaschen über die Anstiege zu transportieren. Mit Lars hat er aber einen Energieberater an seiner Seite, der auf ausreichende Kalorienzufuhr achtet („das hier ist was für dich, das gibt Murax“).

13:35 Uhr: wir müssen weiter, für den Nachmittag ist ein Gewitter vorhergesagt und wir haben noch 45km bis zum Etappenziel. Kurz nach Wattwil kommt die 4. Steigung, 4km bis zum Rickenpass, die mit 180 Höhenmeter aber leicht zu fahren ist. Die Belohnung folgt sofort, eine sehr lange Abfahrt ins Tal nach Gommiswald mit Panoramablick auf das Ende des Zürichsees.

16:05 Uhr Kaffeestopp, die Truppe hat Lust auf „was Soisses“

17:00 Uhr: wir sitzen wieder im Sattel und nehmen die letzten 14 km in Angriff. Wir fahren durch einen immer enger werdenden Talkessel, links und rechts hohe Berge mit bedrohlich tiefhängenden Wolken. Die ersten dicken Tropfen fallen. Wir stellen uns kurz unter, entscheiden uns aber schnell für die Weiterfahrt und tatsächlich können wir der Regenwolke entkommen.
Die letzten 3 km von Mitlödi nach Schwändi haben es dann nochmal richtig in sich mit einer Steigung von bis zu 13%. Andis Wade macht dicht und er entscheidet sich für´s Schieben, ist damit aber trotzdem schneller als der fahrende Armin und überholt ihn so auf dem letzten Kilometer…

18:23 Uhr Ankunft in Schwändi nach 84,4km und 1153 Höhenmetern.
kaum haben wir die Räder in den Schuppen gestellt, fängt es kräftig an zu regnen, und das die ganze Nacht. Das nennt man perfektes Timing.


3. Etappe, Freitag 22.6.2018: Schwändi (Glarus Süd) – Klausenpass – Gurtnellen, 94 km - 1845 Höhenmetern

Nach dem „Vorgeplänkel“ der ersten beide Tage steht heute der erste richtige Pass auf dem Programm. 22km Auffahrt mit 1300 Höhenmetern auf den Klausenpass.

7:20 Uhr: Der Blick aus dem Fenster sieht gut aus. Die Bergspitzen sind zwar noch in Wolken eingehüllt, aber es ist trocken. Der Regen der Nacht hat aufgehört.

8:50 Uhr: wir beladen die Räder und bereiten uns auf die Abfahrt vor. Frische 11°C zeigt das Thermometer. Ich krame nochmal im Rucksack und entscheide mich für die Armlinge.

9:00 Uhr: los geht’s, zunächst hinunter ins Tal und dann der „Alpenpanoramaroute“ weiter folgend leicht ansteigend am Fluss entlang nach Linthal.

9:57 Uhr: der Ortsausgang von Linthal ist erreicht, der Aufstieg zum Klausenpass beginnt: 1300 Höhenmeter, 22km. Nach wenigen Kilometern beginnen die Serpentinen, der Schweiß tropft aus allen Poren und wir kommen den tiefhängenden Wolken immer näher.

11:38 Uhr: die erste Rampe ist geschafft, das Plateau des Urnerboden und die Grenze zum Kanton Uri ist erreicht. Nun kommt auch die Sonne durch und ermöglicht schöne Ausblicke auf die grösste Alp der Schweiz. Die Kühe sind enorm rücksichtsvoll, warten bis wir passieren und überqueren erst dann die Strasse…
Nach ein paar Kilometern auf ebener Strecke kommen die nächsten Serpentinen, Schlussanstieg zum Klausenpass. Der Himmel reißt weiter auf und gibt den Bick auf die umliegenden 3000er frei. Eine grandiose Kulisse !

13:22 Uhr: wir haben die Passhöhe erreicht, 1952m über NN, 9°C (O-Ton Lars: „sehr fresco“)
Nach einer Pause und einem Gruppenfoto geht es auf die Abfahrt, 25km bis Altdorf, herrlich….
Im Wilhelm-Tell-Ort Bürglen ziehen wir die Windstopper Jacken wieder aus und entscheiden uns für eine spontane Routenänderung. Neues Zwischenziel: ein Espresso am Vierwaldstädter See

16:05 Uhr: Ankunft am Fähranleger in Flüelen. Wir sitzen an der Seepromenade blicken auf den türkisblauen See und lassen uns die Sonne auf den Pelz brennen.
Es fällt schwer aufzustehen, aber es hilft nix „hei konne mer net bleiwe“. Wir müssen weiter, schließlich haben wir noch gut 20km vor uns. Wir fahren nun auf der „Nord-Süd-Route“ (Veloland Schweiz Route Nr 3) parallel zu Gotthardautobahn und Bahnstrecke. In etwas Entfernung ist die Einfahrt des neuen Gotthard Basistunnel zu sehen. Ab Amsteg nehmen die Steigungsprozente deutlich zu und tuen nochmal richtig weh. Wir fahren auf der alten Gotthardstrasse durch eine enge Schlucht oberhalb der Reuss. Immer wieder gibt es Ausblicke auf die Gotthardautobahn und die alte Bahnstrecke.

18:29 Uhr: Ankunft am Hotel in Gurtnellen nach 94km und 1845 Höhenmetern


4. Etappe, Samstag 23.6.2018: Gurtnellen – Oberalppass – Disentis, 45,7km - 1050 Höhenmeter

8:10 Uhr: Abfahrt zur 4. Etappe über Andermatt, Oberalppass nach Disentis in Graubünden. Wir starten ausnahmsweise 1 h früher als gewohnt, da wir um 9:30 in Göschenen eine Führung durch die Kommando- und Technikzentrale des Gotthard-Strassentunnels haben. Wir setzen unsere Fahrt auf der „Nord-Süd-Route“ fort. Während der Verkehr sich auf der Gotthardautobahn kurz hinter Wassen staut, fahren wir mit gemächlichen 8Km/h auf der Landstrasse dran vorbei. Aber auch Motorradfahrer und „Automobilisten“ weichen auf die alte Gotthardstrasse aus, was den Fahrspass ein wenig mindert.

9:20 Uhr: wir kommen am Werkhof Göschenen an und nehmen an einer Führung durch die Kommando- und Lüftungszentrale des Gotthard Strassentunnels teil:
Weil die Schöllenen-Schlucht wegen Ausbau eines Radweges bergauf gesperrt ist, müssen wir die Fahrt mit dem Zug fortsetzen. Kurz vor Erreichen des „Veloverlad“ meldet Armin eine Speichenbruch. Glück im Unglück, dass wir eh mit dem Zug fahren müssne. Quietschend quält sich die Gotthardbahn den Berg bis Andermatt hoch. Wir versuchen unser Glück bei den Monteuren eines Mountainbikerennens, haben aber keinen Erfolg. Auch im einzigen Fahrradgeschäft am Ort will man uns nicht helfen. Es ist viertel vor 12, der Angestellte fürchtet um seine Mittagspause und ist nicht bereit das Rad zu reparieren. Also nehmen wir die Sache selbst in die Hand….. Wir nerven solange, bis er Ersatzspeiche und Werkzeug rausrückt. Während er den Laden abschliesst und davon fährt, reparieren wir die defekte Speiche.
Nach erfolgreicher Reparatur fahren wir zum Urnerloch um die Teufelsbrücke zu besichtigen, aber leider ist der Zugang wegen der Bauarbeiten versperrt, so dass wir gleich wieder kehrt machen und zurück nach Andermatt fahren und uns ein Lokal für die Mittagspause zu suchen.

14:04 Uhr: weiter geht´s. Wir fahren nun auf der „Rhein-Route“ (Veloland Schweiz Route Nr 2) weiter. Es geht sofort bergauf, 11km und 700 Höhenmeter zum Oberalppass. Über mehrere Serpentinen winden wir uns bis auf 2046m über NN empor. Neben uns fährt der Glacier-Express.

15:47 Uhr: wir erreichen die Passhöhe:
Nach einem Espresso und Gruppenfoto geht es auf eine traumhaft schöne Abfahrt über Sedrun nach Disentis. Unterwegs haben wir Blick auf den Rhein, der als kleines Rinnsal den Berg hinunter läuft

17:33 Uhr: Ankunft in Disentis nach 45,7km und 1050 Höhenmetern


5. Etappe, Sonntag 24.6.2018: Disentis - Lukmanier - Locarno, 109km - 1105 Höhenmeter


8:05 Uhr: wir schieben die Räder aus dem Stall, laden die Packtaschen auf und wollen uns gerade auf den Weg zu einem Cafe machen um zu frühstücken, als Armin ein Knacken hört und einen weiteren Speichenbruch meldet. Das hätte blöder nicht laufen können, Sonntag früh, keine Chance Ersatzteile zu bekommen, in der Unterkunft auch niemand mehr, der uns hätte weiterhelfen können. So bleibt für Armin nur die Weiterfahrt mit dem Zug. Wir gehen erstmal Frühstücken und verabschieden dann Speichen-Ali am Bahnhof von Disentis.
Für den Rest geht es nach kurzer Abfahrt in den Anstieg zum Lukmanier: 20km und 900 Höhenmeter. Dier niedrigste der Schweizer Alpenübergänge ist vergleichsweise gut zu fahren. Zum einen von der Steigung, die mit 4-7% eher moderat ist, zum anderen ist hier im Val Medel deutlich weniger Verkehr als auf der parallel verlaufenden Gotthardstrecke.

12:10 Uhr: Ankunft auf dem Lukmanier

13:35 Uhr: Weiterfahrt ins Blenio-Tal. Mit Überschreiten der Kantonsgrenze ins Tessin auf der Passhöhe, ändert sich auch schlagartig die Landschaft. Waren es noch frische grüne Almwiesen auf Graubündener Seite, finden wir uns nun in einem mit Kiefern und Lärchen bewaldeten Tal wieder. Nach ein paar Kilometern auf der Hauptstrasse zweigen wir auf die alte Paßstrasse ab und fahren durch kleine Weiler mit den typischen Granithäusern und weiter auf halber Höhe entlang (Veloland Schweiz Route 36 Percorso Blenio-Lucomagno). Immer wieder bieten sich großartige Ausblicke auf die Orte tief unten im Tal.
Mit Erreichen von Biasca ist auch unsere fast 45 km lange Abfahrt beendet. Hier treffen wir wieder auf die Nord-Süd Route entlang der Gotthard Transitstrecke und fahren auf dieser weiter Richtung Süden Richtung Bellinzona. Uns bläst nun ein stürmischer Wind entgegen. Vorboten eines Gewitters ? sehr schwül ist es zudem….Nur mit viel Kraft können wir den Schnitt auf über 20km/h halten.

16:55 Uhr: wir kommen in Bellinzona an. 25km voll im Wind machen mürbe. Der Espresso auf der Piazza soll für den notwendigen Energiekick für die letzten 25km sorgen

17:45 Uhr: wir fahren weiter. Zum Glück hat sich der Wind gelegt und eine Gewitterwolke ausgeregnet, während wir Pause gemacht haben. Südlich von Bellinzona biegen wir nach Westen auf den Percorso Valle Maggia (Veloland Schweiz Route 31 Persorso Valle Maggia) ab. Die letzten Kilometer fahren wir entlang der Seepromade direkt am Lago Maggiore.


18:52 Ankunft auf der Piazza Grande in Locarno und wenig später in der Unterkunft, wo Armin es sich beriets gemütlich gemacht hat… Der Tacho zeigt 109 km und 1105 Höhenmeter


6. Tag, Montag 25.6.2018: Lago Maggiore

Heute bleiben die Räder im Stall. Nach ausgiebigem Frühstück fahren wir mit dem Bus nach Ascona, schlendern die Seepromenade entlang, geniessen den Blick auf den Lago und fahren anschließend mit dem Schiff zurück nach Locarno.
Am Nachmittag wird es für Lars, Armin und mich doch nochmal sportlich: 2h Stand up Paddeln auf dem Lago, währen die anderen sich durch die Auslage einer Konditorei futtern.
Am Abend fahren wir wieder nach Ascona und besuchen das Jazz-Festival



7. Tag, Dienstag 26.6.2018: Rückreise, Gießen – Vollnkirchen, 21,5km – 234 Höhenmeter

9:15 Uhr: wir packen unsere Sachen zusammen und machen uns auf den Weg zum Bahnhof. Heute steht die lange Rückreise an. Nach Umstiegen in Bellinzona, Zürich, Stuttgart und Frankfurt kommen wir um 18:40 Uhr in Giessen an.

Nach einem alkoholfreien Weizenbier am Dutenhofener See verabschieden wir Lars und strampeln die letzten Kilometer nach Vollnkirchen.

20:10 Ankunft in Vollnkirchen. Hier endet unsere Alpenüberquerung. 431 km und 6057 Höhenmeter haben wir in den letzten Tagen zurückgelegt, unterwegs viele nette und hilfsbereite Menschen getroffen (den Blödmann aus dem Fahrradgeschäft in Andermatt mal ausgenommen) und unzählige Eindrücke von einer faszinierend schönen Landschaft bekommen.