13. Spieltag Männer BOL 2015/2016

MSG Florstadt/Gettenau - TuS Vollnkirchen 26:24 (12:12):

TuS Vollnkirchen beginnt stark, vergibt dann aber zu viele Chancen, um zu gewinnen
Der "Herbstmeister" lässt in der Rückrunde weiter Federn. "Wir müssen jetzt von Partie zu Partie denken. Die Spitzengruppe war anfangs nie unser Ziel. Um die Aufstiegsplätze werden wir sicher nicht mitspielen", erklärte TuS-Trainer Jens Hohaus nach der neuerlichen Niederlage. Zwar kam Vollnkirchen bei der MSG nur schwer in die Gänge und lag rasch mit 0:3 zurück, übernahm dann aber die Initiative und ging mit 7:4 in Führung. Das lag vor allem an der gut funktionierenden 5:1-Deckung, durch die die Gäste zahlreiche Ballgewinne verzeichneten. Früh war jedoch das Hauptmanko der Vollnkirchener zu erkennen: die Chancenauswertung. Zu oft fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss. So konnte Florstadt/Gettenau über 9:10 auf 12:12 zur Pause ausgleichen. Beim 19:18 lagen die Hausherren erstmals wieder in Front, wenig später legten sie sogar eine Zwei-Tore-Führung vor (21:19, 47.). Der gewünschte Endspurt des TuS blieb aus. Auch deswegen, weil die Schützlinge von Jens Hohaus zwei Siebenmeter vergaben. Die Gastgeber bestraften dies und erhöhten auf 25:22. (lme)

Wettenberg II bleibt dran

HANDBALL 39:22 gegen Oppershofen / HSG Dilltal verliert Spitzenspiel
 
WETZLAR Die HSG Dilltal hat es versäumt, in den Titelkampf der Handball-Bezirksoberliga der Männer noch einmal einzugreifen. Bei Tabellenführer HSG Lumdatal unterlag der Tabellenzweite mit 26:33.  Nach Minuspunkten ist weiterhin die HSG Wettenberg II der ärgste Verfolger der Lumdataler. Die Truppe von Trainer Christoph Fähler, die erst 14 Partien absolviert hat, setzte sich problemlos mit 39:22 gegen den WSV Oppershofen durch. Der TuS Vollnkirchen verlor mit 24:26 bei der MSG Florstadt/Gettenau.

HSG Lumdatal - HSG Dilltal 33:26 (13:13): Das Spitzenduell des 16. Spieltages hielt, was es versprach. Die Dilltaler gingen mit Personalproblemen in die Partie. Ohne Patrick Müller und Philipp Schmidt gerieten die Gäste nach dem 6:6 (18.) mit 7:10 in Rückstand, was vor allem an der starken Deckung des neuen Tabellenführers lag. "Das war ein Spitzenspiel auf einem guten Bezirksoberliga-Niveau. Kein Team wollte irgendeinen Fehler machen", sagte Ergün Sahin, der Coach der Gastgeber, später. Nachdem Dilltal kurz vor dem Pausenpfiff noch der 13:13-Ausgleich gelungen war, übernahm Lumdatal nach dem Seitenwechsel die Initiative. Auch eine Manndeckung gegen Marcel Köhler konnte die Hausherren nicht stoppen. Mit konzentrierten Spielzügen bauten Sahins Schützlinge ihre Angriffe auf und zogen dank ihrer Defensivstärke über 23:19 auf 27:22 davon. Der Widerstand der Dilltaler war gebrochen. "Lumdatal hat uns in der Abwehr gerade im zweiten Durchgang den Schneid abgekauft. Sie haben verdient gewonnen, wenn auch vielleicht etwas zu hoch", sagte Dilltals Coach Peter Küster.

HSG Wettenberg II - WSV Oppershofen 39:22 (17:11): Die HSG Wettenberg II demonstrierte einmal mehr ihre Heimstärke. Obwohl die Truppe von Trainer Christoph Fähler in den vergangenen Wochen auswärts einige Punkte liegen ließ, so untermauerte sie mit dem deutlichen Sieg ihre Ambitionen. Nur anfangs gelang es dem Tabellenvorletzten aus Oppershofen, die Partie offen zu gestalten. Nach dem 6:5 zogen die Gastgeber auf 12:5 (17.) davon. Der Favorit kam zu einfachen Treffern aus dem Rückraum, weil es der WSV-Defensive zunächst an der nötigen Entschlossenheit fehlte. Als sich die Wetterauer etwas berappelt hatten, wuchs der Rückstand zwar nicht mehr an, entscheidend verkürzten konnte das Kellerkind aber auch nicht. Nach dem 20:13 zog Wettenberg II noch einmal das Teampo an und enteilte über 24:13 (39.) und 28:16 (45.) bis zum 39:22-Endstand.

TuS Vollnkirchen beginnt stark, vergibt dann aber zu viele Chancen, um zu gewinnen

MSG Florstadt/Gettenau - TuS Vollnkirchen 26:24 (12:12): Der "Herbstmeister" lässt in der Rückrunde weiter Federn. "Wir müssen jetzt von Partie zu Partie denken. Die Spitzengruppe war anfangs nie unser Ziel. Um die Aufstiegsplätze werden wir sicher nicht mitspielen", erklärte TuS-Trainer Jens Hohaus nach der neuerlichen Niederlage. Zwar kam Vollnkirchen bei der MSG nur schwer in die Gänge und lag rasch mit 0:3 zurück, übernahm dann aber die Initiative und ging mit 7:4 in Führung. Das lag vor allem an der gut funktionierenden 5:1-Deckung, durch die die Gäste zahlreiche Ballgewinne verzeichneten. Früh war jedoch das Hauptmanko der Vollnkirchener zu erkennen: die Chancenauswertung. Zu oft fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss. So konnte Florstadt/Gettenau über 9:10 auf 12:12 zur Pause ausgleichen. Beim 19:18 lagen die Hausherren erstmals wieder in Front, wenig später legten sie sogar eine Zwei-Tore-Führung vor (21:19, 47.). Der gewünschte Endspurt des TuS blieb aus. Auch deswegen, weil die Schützlinge von Jens Hohaus zwei Siebenmeter vergaben. Die Gastgeber bestraften dies und erhöhten auf 25:22. (lme)

 
 
Wetzlarer Neue Zeitung
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen