1. Spieltag Männer BOL 2015/2016

Der TuS Vollnkirchen feierte einen 27:22-Heimerfolg gegen die HSG Münzenberg/Gambach. 

TuS Vollnkichen - HSG Münzenberg/Gambach 27:22 (15:8): Vollnkirchen präsentierte sich von Beginn an in der 6:0-Defensive bärenstark und ging so nach einer Viertelstunde mit 11:3 in Führung. Danach kam aber auch Münzenberg zu seinen Chancen und kämpfte sich auf 7:11 heran. Doch der TuS hielt dagegen und nahm die verdiente 15:8-Führung mit in die Pause. Vor allem Außenspieler Lars Schindowski war mit acht Toren in dieser Begegnung kaum zu stoppen. In der zweiten Halbzeit drehten die Wetterauer aber auf. Das Team von Trainer Claus Well nutzte eine Schwächephase der Hausherren konsequent aus. Vollnkirchen versemmelte vier Großchancen und drei Siebenmeter, so dass die Frage nach dem Sieger beim 17:16 wieder völlig offen war. Die Mannschaft von Trainer Jens Hohaus behielt aber die Nerven und verschaffte sich wieder etwas Luft (21:18). Vier Minuten vor dem Ende war die Partie entschieden, als die Gastgeber auf 26:20 enteilten. "Ich bin sehr zufrieden. Wir haben eine geschlossene Teamleistung geboten", lobte Hohaus seine Truppe.

Kein Sieger in Wettenberg

HANDBALL Bezirksoberliga der Männer
 

Der TuS Vollnkirchen feierte einen 27:22-Heimerfolg gegen die HSG Münzenberg/Gambach.

HSG Wettenberg II - TSF Heuchelheim 28:28 (13:13): Mit dem Unentschieden in Wettenberg scheinen die Gäste besser leben zu können. TSF-Trainer Peter Tietböhl zeigte sich nach dem Abpfiff zufrieden: "Das war eine richtig geile Partie. Wenn mir bei unserem Auftaktprogramm jemand vorher gesagt hätte, dass wir in Wettenberg einen Punkte mitnehmen, hätte ich das sofort unterschrieben." Vor toller Kulisse nahmen beide Mannschaften schon in der ersten Halbzeit Fahrt auf. Die Führungen wechselten dabei hin und her. Zwar war Heuchelheim zunächst mit 6:5 in Front (14.), doch bis zur Pause blieben beide Teams gleichauf (13:13). Nach dem Seitenwechsel hatte Wettenberg II bis zum 23:22 alle Trümpfe in der Hand, aber dann drehten die Gäste auf und führten nach einem 4:0-Lauf mit 26:23. Aber die Oberliga-Reserve trat in eigener Halle wie eine Spitzenmannschaft auf und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Die Hausherren egalisierten die Führung der Gäste und gingen selbst mit 28:27 in Front (59.). Zu allem Überfluss kassierte Heuchelheim in der Schlussphase noch zwei Zeitstrafen, so dass die Gäste die Partie in doppelter Unterzahl beenden mussten. Umso größer war der Jubel, als Neuzugang Thomas Semmelroth kurz vor dem Schlusspfiff noch zum 28:28-Endstand traf.

TuS Vollnkichen - HSG Münzenberg/Gambach 27:22 (15:8): Vollnkirchen präsentierte sich von Beginn an in der 6:0-Defensive bärenstark und ging so nach einer Viertelstunde mit 11:3 in Führung. Danach kam aber auch Münzenberg zu seinen Chancen und kämpfte sich auf 7:11 heran. Doch der TuS hielt dagegen und nahm die verdiente 15:8-Führung mit in die Pause. Vor allem Außenspieler Lars Schindowski war mit acht Toren in dieser Begegnung kaum zu stoppen. In der zweiten Halbzeit drehten die Wetterauer aber auf. Das Team von Trainer Claus Well nutzte eine Schwächephase der Hausherren konsequent aus. Vollnkirchen versemmelte vier Großchancen und drei Siebenmeter, so dass die Frage nach dem Sieger beim 17:16 wieder völlig offen war. Die Mannschaft von Trainer Jens Hohaus behielt aber die Nerven und verschaffte sich wieder etwas Luft (21:18). Vier Minuten vor dem Ende war die Partie entschieden, als die Gastgeber auf 26:20 enteilten. "Ich bin sehr zufrieden. Wir haben eine geschlossene Teamleistung geboten", lobte Hohaus seine Truppe.

MSG Florstadt/Gettenau - HSG Dilltal 29:24 (13:10): Kein guter Saisonstart für Trainer Peter Küster mit seiner HSG Dilltal, die erst nach dem Rückzug der SG Rechtenbach den Klassenerhalt in der vergangenen Saison geschafft hatten. Der Coach hatte seine Mannschaft mit einer offensiven Deckung ins Spiel geschickt, diese aber nach bereits fünf Minuten wieder verworfen, da die Laufbereitschaft nicht vorhanden war. Florstadt/Gettenau ging gegen die nervösen Gäste ohne Probleme mit 4:1 in Führung, erst nach der angesprochenen Umstellung in der Defensive kam die Spielgemeinschaft aus Werdorf, Ehringshausen und Katzenfurt besser in die Partie. Beim 7:7 war der Ausgleich geschafft, doch über 12:8 hatten die Hausherren auch zur Pause die Nase vorn (13:10). Nach dem Seitenwechsel zeigte sich Dilltal völlig von der Rolle. Die Wetterauer hatten keine Mühe, sich auf 27:20 abzusetzen. Erst in der Schlussphase betrieb die HSG noch Ergebniskosmetik, aber am verdienten Sieg der Gastgeber gab es nicht zu deuteln. "Ich bin sehr unzufrieden mit dem Auftritt meiner Truppe", sagte ein sichtlich bedienter Coach Peter Küster nach Abpfiff, wohl wissend, dass auch in dieser Saison nur der Klassenerhalt das Ziel sein kann. (lme)

 
 
Wetzlarer Neue Zeitung
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