15. Spieltag Frauen BOL 2017/2018

TuS Vollnkirchen – TSG Leihgestern 22:37 (11:20):
Die TSG Leihgestern hatte unter der Woche viele Ausfälle zu beklagen und ging mit einigen angeschlagenen Spielerinnen in die Partie. Bis zum 5:7 (13.) konnte TuS Vollnkirchen das Geschehen ausgeglichen gestalten, danach setzte sich der Spitzenreiter immer weiter ab. Auch wenn Vollnkirchen im weiteren Verlauf des Spiels dem Tabellenführer nicht mehr gefährlich werden konnte, schafften es die Gastgeberinnen dennoch, immer wieder Tore zu erzielen und den Abstand nicht zu groß werden zu lassen. Die TSG zeigte ein ordentliches Spiel, einzig die technischen Fehler ärgerten TSG-Trainerin Jonna Jensen. Bei Vollnkirchen wussten vor allem Hannah Friedrich und Lisa Moser zu überzeugen.

Tore Vollnkirchen: Leckel (3), H. Friedrich (9/4), Vogt (1), Moser (5), Bock (1), Bernhardt (3). - Tore Leihgestern: Kunzig (8), Heller (4/1), van Wickern (2), Walther (7/3), Penning (5), Reeh (7), Schulz (4).

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TSG Leihgestern lässt sich nicht beirren

 

Am 15. Spieltag der Frauenhandball-Bezirksoberliga gewann die HSG Hungen/Lich das Derby gegen die HSG Fernwald deutlich mit 26:15. Die TSG Leihgestern siegte souverän mit 37:22 beim TUS Vollnkirchen, ebenso die HSG Wettenberg mit 22:15 gegen die KSG Bieber. Da sich die HSG Mörlen gegen TuS Waldernbach beim 41:25 keine Blöße gab, bleibt der Leihgesterner Sieben-Punkte-Vorsprung an der Spitze unverändert.

HSG Hungen/Lich – HSG Fernwald 26:15 (11:6): Die gastgebende HSG Hungen/Lich kam gut ins Derby und ging schnell mit 4:1 (5.) in Führung. Wieder war Torfrau Luisa Plutzas ein starker Rückhalt. Dadurch holten sich die Gastgeberinnen in der Anfangsphase eine gewisse Sicherheit für das Spiel. Fernwald versuchte dranzubleiben, hatte aber Pech im Abschluss und konnte so in der ersten Halbzeit nur sechs Treffer erzielen – zu wenig, um einem starken Gastgeber Paroli zu bieten.

Im zweiten Spielabschnitt stand die Defensive von Hungen/Lich weiterhin gut und durch schnelle Tempogegenstöße baute die heimische HSG ihren Vorsprung weiter aus (19:11, 48.). Fernwald versuchte es nun auch immer wieder aus dem Rückraum, aber kam nie gefährlich heran. Hungen/Lich spielte die Partie clever zu Ende und siegte verdient.

Tore Hungen/Lich: Schneider (3), Mitzkat (3), Bößendörfer (2), Größer (2/1), Weinelt (3), Schäfer (1), Appel (5/1), Spieker (3), Wehrum (3), Knoblauch (1). - Tore Fernwald: Pfisterer (1), Keßler (4), A. Heberlein (3/1), Engelberth (2), Hensel (2), Zecher (6/3), Erb (1).

TuS Vollnkirchen – TSG Leihgestern 22:37 (11:20): Die TSG Leihgestern hatte unter der Woche viele Ausfälle zu beklagen und ging mit einigen angeschlagenen Spielerinnen in die Partie. Bis zum 5:7 (13.) konnte TuS Vollnkirchen das Geschehen ausgeglichen gestalten, danach setzte sich der Spitzenreiter immer weiter ab. Auch wenn Vollnkirchen im weiteren Verlauf des Spiels dem Tabellenführer nicht mehr gefährlich werden konnte, schafften es die Gastgeberinnen dennoch, immer wieder Tore zu erzielen und den Abstand nicht zu groß werden zu lassen. Die TSG zeigte ein ordentliches Spiel, einzig die technischen Fehler ärgerten TSG-Trainerin Jonna Jensen. Bei Vollnkirchen wussten vor allem Hannah Friedrich und Lisa Moser zu überzeugen.

Tore Vollnkirchen: Leckel (3), H. Friedrich (9/4), Vogt (1), Moser (5), Bock (1), Bernhardt (3). - Tore Leihgestern: Kunzig (8), Heller (4/1), van Wickern (2), Walther (7/3), Penning (5), Reeh (7), Schulz (4).

HSG Wettenberg II – KSG Bieber 22:15 (13:8): Nach der Niederlage im Hinspiel war Wiedergutmachung angesagt aufseiten der Wettenbergerinnen. Zunächst begannen aber beide Mannschaften überaus nervös und es dauert bis zur fünften Minute, ehe den Gastgeberinnen das erste Tor überhaupt gelang. Zwei Minuten später konnte Bieber zwar den Ausgleich wiederherstellen, fortan übernahm aber Wettenberg die Führung. Bis zum Stand von 5:4 blieben die Gäste zunächst dran, nach dem 6:4 durch Rica Jansche und drei Toren in Folge durch Luisa Rückel zum 9:4 konnte der Vorsprung erstmals auf fünf Tore ausgebaut werden. Dieser Vorsprung hielt auch bis zum 13:8 zur Halbzeit. Nach dem Wechsel kam Bieber zunächst besser ins Spiel und konnte den Rückstand auf drei Tore verkürzen. Wettenberg ließ sich aber nicht beirren und baute die Führung über 17:12 und 20:13 auf sieben Tore aus (52.).

HSG-Trainer Schneider zeigte sich nach dem Spiel zufrieden: »Die Einstellung hat heute von Beginn an bei allen Spielerinnen gestimmt. Die Mannschaft hat die Vorgaben, gerade in der Abwehr, sehr gut umgesetzt und Bieber wenig Raum gelassen.«

Tore Wettenberg: Jansche (4), Schneider (3), Fischermanns (1), Rückel (8), Sterlepper (3/2), Till (1), Drommershausen (2). - Tore Bieber: Behrendt (1), Keul (1), Götz (4), Lorenz (3), Lautz (1), Laucht (3/3), Couwenbergs (1), Thudium (1/1).


aus: GiessenerAllgemeine

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